Andachten zu den Monatssprüchen

Andacht Juli 2013

zu Apostelgesch. 18,9-10 von

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Andacht Juni 2013

zu Apg 14, 17 von

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Andacht Mai 2013

zu Sprüche 31, 8 von

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Andacht Mai 2013

zu Sprüche 31, 8 von

 

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Andacht April 2013

zu Kol 2, 6+7 von

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Andacht März 2013

zu Lukas 20,38 von

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Andacht Februar 2013

Jesus spricht: „Gib also acht, dass das Licht in dir nicht Finsternis ist!“
Lukas 11, 35 (Gute-Nachricht-Bibel 1997).

Typisch Jesus: Kurz. Klar. Kernig.

Kurz: In Dir ist Licht! Jesus stellt das ohne jede Einschränkung einfach als Tatsache fest: Wer Du auch bist, ich sage Dir: In Dir ist Licht. Ob Du das selber so siehst, ob Du es in Dir entdecken kannst oder auch nicht: Für Jesus steht es einfach fest. So geht Jesus auf alle Menschen zu: offen, umgänglich, zugewandt, entwaffnend, gewinnend, wohltuend, heilsam. So ist Er. So ist Gott. Sagt Jesus.

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Andacht Januar 2013

Du tust mir kund den Weg zum Leben:  Vor Dir ist Freude die Fülle und Wonne zu Deiner Rechten ewiglich. Psalm 16,11

Ist das nicht zu schön um wahr zu sein: Freude die Fülle und ewige Wonne? -
„Träum weiter!“ möchte man dem Psalmbeter zurufen – und sich wieder den Alltagsgeschäften zuwenden, wo es dann oft ganz anders aussieht: Jede Menge Frust und immer die gleiche Leier!
Man könnte aber auch einmal genauer nachfragen: „Wie soll denn das zugehen, lieber David?“ 

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Jahrelosung 2013

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr.13,14

Die Jahreslosung für 2013 macht uns darauf aufmerksam: Wir können hier nichts Bleibendes schaffen, so sehr wir uns auch anstrengen. Wir sind noch nicht am Ziel, Wir sind unterwegs.

Das ist für manche von uns schwierig, denn für sie bedeutet Veränderung und Wandel eine enorme Herausforderung. So passiert es dann so manches Mal, dass vom Alten und Vergangenen geschwärmt und die Erinnerung an schöne Zeiten hoch gehalten wird.

Doch wir sind Wandernde. Auf unserem Weg durchs Leben verändert sich vieles, die Sicht der Welt ebenso wie die des Glaubens. Für erwachsen Gewordene wird es deshalb schwierig, wenn der Kinderglaube nicht mitgewachsen ist. Mancher wendet sich vom Glauben ab, weil der Kinderglaube nicht mehr taugt.

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