Vesperkirche Singen

Noch mehr Stimmen und Bilder…

 

"Man kennt die Leute nicht und setzt sich einfach irgendwohin. Ich persönlich habe noch nie so nahe am Altar gegessen! Also eine volle Mahlzeit! Hier herrscht eine ganz tolle Freundlichkeit, alles ist so liebevoll gemacht..."
Anja und Lea Schumacher, Moos (evangelisch)

 

Wir sind das erste Mal in einer Kirche. Mein Mann hilft hier mit. Vor sechs Monaten kamen wir nach Deutschland. Am Anfang war es sehr hart – ein neues Land, eine neue Sprache, alles ist anders… Aber dann haben wir angefangen, Deutsch zu lernen. Wir wohnen in Singen in einer Sozialwohnung. Derzeit  warten wir auf unsere Pässe, denn die ersten haben wir auf der Flucht im Meer verloren.  Ich träume von einem hübschen Haus, denn ich erwarte mein fünftes Kind. Ich hoffe, dass alle meine Kinder hier in Deutschland studieren können und dass sich alle ihre Wünsche erfüllen werden.“
Ahlam Salha und ihre Kinder Alaa, Ali und Mahmoud aus Syrien, Singen (muslimisch)

 


Projekt gelungen.“ (lacht)
Annerose Bühner, Rielasingen (evangelisch)

Ich bin von einem ehemaligen Bedenkenträger zu einem Befürworter der Vesperkirche geworden. Hier herrscht ein guter ökumenischer Geist.
Hans-Georg Bühner, Rielasingen (evangelisch)

Ich finde es toll, dass sich das Publikum so mischt. Dass so viele Firmen ihre Azubis schicken zum Helfen. Die Vesperkirche wird nachhaltige Wirkungen zeigen. Wir haben dadurch in Singen so ein gutes Miteinander bekommen.
Helga Kaul, Singen, Südstadtgemeinde und aktiv in der ACK Singen (evangelisch)


Vor zwanzig Minuten hat eine Frau einen Film mit mir gemacht, der in einem Museum gezeigt werden soll. Hier ist es sehr gut, die Leute sind sehr nett.
Kadira und Adem Hodikj mit ihrem Sohn Jeton aus Mazedonien, Singen


Endlich mal eine sinnvolle Nutzung dieser Räumlichkeiten.
(anonym)



Das hier ist ein ganz geniales Projekt, ganz besondere und engagierte Menschen. Ich könnte mir vorstellen, dass das im kleinen Rahmen in Singen mehr Offenheit für Fremdheit bewirken könnte.
Christina Massmann mit Patenkind Hanna Möhrle (evangelisch)


Ich bediene hier, weil ich bei der Gastmahl-Gruppe von Friede Möhrle mitmache. Gefällt mir sehr gut.“
Svinta Nette, Murbach (evangelisch)


Ich mache hier mit, weil ich es schön finde, wenn Leute hierherkommen und einander kennenlernen, neue Leute kennenlernen und ich weiss, dass ich was Gutes tun kann und helfen.
Vanessa, Singen


Was ich von der Vesperkirche halte? Oh, ganz viel! Eine supertolle Aktion! Sie ist eine große Begegnungsstätte für alle Singener, egal, ob sie arm oder reich sind, egal, woher sie kommen. Es ist wunderbar, dass man mit Menschen am Tisch sitzt, die man nicht kennt und kennenlernen darf.
Shirin Burkart, Singen, Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Singen

"Ich finde die Vesperkirche eine sehr gute Idee. Mein Eindruck ist, dass man mit Menschen am Tisch sitzt, die man vorher nicht kannte und sich mit ihnen unterhalten kann. Über alles."
Charlotte, Sommer, Singen

 

"Die Vesperkirche? Muss man unbedingt wiederholen!"
Renate Schittek, Radolfzell, Netzwerk Kirche und Arbeitswelt (katholisch)

 

 

 

Nur noch drei Tage...

Die Vesperkirche Singen neigt sich dem Ende zu. Am kommenden Sonntag, 31. Januar 2016 beginnt um 10 Uhr der feierliche Abschlussgottesdienst in der Lutherkirche. Die Hauptverantwortlichen, die gerade bei der Besprechung des kommenden Tages in der Lutherkirche zusammengekommen waren, äußern sich rundum begeistert.

Andrea Fink, Pfarrerin an der Lutherkirche und Initiatorin der Vesperkirche in Singen:

"Es läuft super. Jeden Tag geben wir 300 Essen aus. Die Spitze haben wir am Montag erlebt, da waren es 370, das war nicht mehr lustig, weil es keine Sitzplätze mehr gab und unsere Kapazitätsgrenzen erreicht waren. Aber ansonsten waren alle glücklich. Die Begegnungen geschehen so, wie wir es uns gewünscht haben: Die Menschen sitzen von Anfang an gemischt."

Gaby Rheinberger, Tagesleiterin und Gemeindeglied der Lutherpfarrei Singen:

"Wir sind täglich zehn Stunden hier und schauen, dass alles läuft. Wir schließen die Kirche auf und auch wieder ab, schauen, dass die Tische eingedeckt sind und dass wir Probleme, so es welche gibt, auch lösen. Täglich arbeiten hier auch sechs iranische Flüchtlinge mit, seit gestern auch drei Syrer. Sie unterstützen uns gut und lernen dabei auch noch deutsch. Unter den Gästen, die sich gut mischen, sind ganz unterschiedliche: Gutbetuchte und auch sehr Arme, aber sie reden miteinander, tauschen manchmal sogar Adressen aus. Eine Frau, die gerade verwitwet ist, hilft auch mit und ist seither richtig aufgeblüht. Sogar Familien mit Kindern kommen her zum Essen. Die Resonanz ist durchweg positiv, auch in der Stadt Singen."

Joachim Hager, Tagesleiter und Kirchengemeinderat der Lutherpfarrei Singen:

"Es läuft bestens, ich kann mich den Worten von Gaby Rheinberger nur anschließen. Die Nächte werden immer ein wenig kürzer (lacht), aber es macht unheimlich Spaß. Nächste Woche wird noch aufgeräumt, die Bänke werden wieder installiert. Die meisten Leute, die im Vorfeld dieser Aktion kritisch gegenüberstanden, haben sich mittlerweile von ihr überzeugen lassen. Frau Kretschmann, die Frau unseres Ministerpräsidenten war auch da. Sie hat ihre Schwester Dorothea Wehinger in Steißlingen besucht, und beide haben serviert. Als Radio 7 da war und Frau Fink interviewte und dann auch noch ein Statement von der Landesmutter haben wollte, da sagte sie, sie müssten jetzt warten, weil sie gerade bedienen müsse. Sie meinte, wir hätten hier eine Vesperkirche de luxe mit feinstem Linnen auf den Tischen." (lacht)

Heute haben Mitarbeiter der Thüga und der Sparkasse Singen serviert, am morgigen Freitag bedient die Singener SPD in dem kirchlichen Gasthaus.

Und außerdem aufgeschnappt: 

Eine Helferin kommt an einen Tisch und fragt: "Was möchte die Dame essen?"Die Angesprochene schaut sie groß an, schweigt erstaunt und sagt nach einer längeren Pause: "Mich hat in meinem ganzen Leben noch niemand Dame genannt..."

Gemeinschaftsförderung, ein freundlicher, respektvoller Umgang der Helfer mit den Gästen, neue Kontakte, Integrationshilfe, Sprachpraxis - lauter positive Nebeneffekte der großen menschenfreundlichen Aktion, die so viele Förderer, Fürsprecher, freiwillige Helfer, Spender und Sponsoren auf den Plan rief. Ein bisschen wie im Reich Gottes, oder?

Minne Bley

Weitere Fotos zur Vesperkirche Singen finden Sie auf der Homepage der Lutherpfarrei

 

 

Stimmen und Augenblicke

"Wenn man so in den Saal guckt, dann spürt man positive Energie. Die Menschen reden miteinander, sie lachen sich zu, es ist entspannt. Eine rundum gute Sache."

Jürgen Grecht mit seiner Tochter Nora, Singen (katholisch, evangelisch)

 

Erst bedienen und dann selbst essen :-)

Pastor de Vries, Friedenskirche Singen (Baptisten)

(ohne Foto)

"Total spannend finde ich es hier, alle Schichten sind vertreten, alle Konfessionen. Ich bin zum ersten Mal da und treffe hier lauter bekannte Leute. Als ich von der Idee hörte, war ich sehr skeptisch. So viel Geld für eine publikumswirksame kurze Aktion von 14 Tagen? Aber jetzt finde ich die Vesperkirche ganz prima. Mich erinnert das ans Urchristentum. Da haben sich die Christen jeden Tag in den Häusern getroffen - über Standesgrenzen hinweg. Das ist so ein bisschen das Urbild von christlicher Gemeinde. Das wünsche ich mir noch mehr, nicht nur 14 Tage."

Silke Daub, Südtstadtgemeinde Singen, organisiert das Cafe International (Evangelisch - CVJM)

 

"Wir sind alle von der Singener Tafel, ich bin die Tafelköchin. Ab morgen (22.1.) helfen wir hier sechs Tage lang, am Sonntag (24.1.) ist der Singener Tafeltag in der Vesperkirche."

Eva Pál, Dalal Bashir, Singen (evangelisch, muslimisch)

 

 "Wir haben heute fast 300 Essen ausgegeben. Irgendwie wird es jeden Tag mehr. Es ist wirklich unglaublich. - Minne, nicht beim Essen fotografieren!"

Pfarrerin Andrea Fink, Initiatorin der Vesperkirche (evangelisch)

 

 

Sponsoren und Unterstützer

Viele Organisationen, Firmen und Privatpersonen haben mit Spenden die Aktion unterstützt und mitgeholfen, dass die Vesperkirche Singen das Licht der Welt erblickt. Im Eingang der Lutherkirche ist eine Tafel mit lauter bunten Blättern, auf denen alle aufgelistet sind.

Herzlichen Dank für alle Ihre Spenden!

 

Wer ist mit von der Partie

Kirchen in Singen: Evangelische Gemeinden, Katholische Gemeinden, Freie evangelische Gemeinde, Baptisten, Alt-Katholische Gemeinde, Kirche und Arbeitswelt (katholisches Netzwerk), Haus am Hohentwiel (liefert das Essen), Die Tafel, Stadt Singen, Lions Club Singen, Rotary Club Singen, Bürgerstiftung Singen, Sparkassenstiftung,  Azubis von verschiedenen Singener Firmen, freiwillige Helfer aus Singen, Radolfzell, Steißlingen sowie von mehreren Vereinen und viele, viele andere.

 

Begleitprogramm

Benefizkonzerte in der Lutherkirche Singen

Sonntag, 24. Januar 2016 , 19 Uhr
Konzert der Kammermusikgruppe des Bodensee-Ärzteorchesters
Divertimento für Flöte, Oboe, Klarinette und Horn von Joseph Haydn Petite Suite Gauloise für zehn Bläser op. 90 von L. T. Gouvy Divertissement für zehn Bläser op. 36 von E. Bernard

Sonntag, 31. Januar 2016, 18 Uhr
Konzert des Jugendchores der Neuapostolischen Kirche
Aufgeführt werden Werke von Kai Hempten, Gavin H. Julius, Nils Jelström und Peter Thundwell

Eine Kunstaktion wurde bereits durchgeführt.

 

Das Essen

Sonntag, 17. Januar (mb)

Brotkörbe stehen auf den Tischen, Flaschen mit Wasser, ein üppiges Topfpflanzenarrangement zierte die Mitte, und dann trug eine lächelnde Helferin eine dampfende Griesklößchensuppe auf. Mmh! Genau das Richtige für einen kalten, klaren Wintertag. Hauptgerichte gab es zwei zur Auswahl: gefüllte Roulade mit Spätzle und Blumenkohlgemüse oder ein Gemüsebratling mit Nudeln und Tomatensoße. Jedenfalls von ersterem kann ich sagen, dass ich es mit Apetitt und Genuß verzehrt habe. Und dazu die gute (gesponserte) Ottilienquelle…. Im Anschluss gab es aus den frischgeprägten Vesperkirchenbechern aus weißem Porzellan Kaffee und dazu ein Stück Kuchen vom Büffett, in meinem Falle Käsekuchen und ein Eckchen Kirschkuchen. Köstlich!

Herzlichen Dank an alle Spender und Helfer. Bin schon gespannt auf den morgigen Speiseplan…

Gesegnete Mahlzeit!

Landtagsabgeordneter Hans-Peter Storz lässt es sich schmecken.

Pfarrer Lichtenberg hat es bereits geschmeckt.

Flüchtlinge und Einheimische - offensichtlich kein Problem!

"Noch einen Kaffee zum Abschluss?"

Sehet und schmecket, wie freundlich der HERR ist.....

 

Donnerstag, 21. Januar (mb)

Heute ist die Zeit knapper. Wir kommen gerade um halb eins, der Ansturm ist am heftigsten, nur mit Mühe findet man einen freien Platz. "Wir haben heute fast 300 Essen rausgegeben. Eigentlich ist mit 200 die Grenze der Kapazitäten erreicht, aber irgendwie wird es jeden Tag mehr", berichtet Pfarrerin Andrea Fink, die am Eingang steht und die Ankommenden persönlich begrüßt. "Wie viele Stunden ich in den letzten Tagen geschlafen habe?" Sie lacht. "Nicht so viele, das Normale läuft ja so nebenher auch noch mit." Offenbar tut das der guten Laune und Freude der Pfarrerin der Luthergemeinde über die gelingende Aktion keinen Abbruch. Aber sie warnt uns: "Es gibt meine ich, nur noch Schupfnudeln, der Rest ist aus." Ein Riesenandrang. Heute sind es nicht vorwiegend die Honoratioren und Spender und Sponsoren wie am Eröffnungssonntag, sondern die eigentliche Zielgruppe: Menschen, die sonst auch bei der Tafel einkaufen und essen, Menschen, die nicht so sehr auf der Sonnenseite des Lebens leben, Kinder, eine Klasse aus der Haldenwangschule mit ihrer Lehrerin, ein Musiklehrer des Friwös - bunt gemischt und sehr freundlich wirkt das hier alles!

Als wir noch einen Platz gefunden haben, kommt mit einem freundlichen Lächeln Pastor de Vries von der Friedenskirche auf uns zu. "Guten Tag, möchten Sie eine Vorsuppe?" Wir möchten. Champignoncremesuppe. Richtig lecker. Dann gibt es doch noch beide Gerichte: Hähnchenschlegel mit Gemüse und Nudeln, Schupfnudeln mit Sauerkraut. Zum Glück keine XXL-Portion, sondern gerade so groß, dass sie die Speisen ein angenehmes Gefühl der Sättigung zurücklassen. Also ideal. Die handgeschriebene Kuchenliste, die auf dem Tisch liegt, ist wieder beachtlich. "Möchten Sie noch einen Kaffee und ein Stück Kuchen?" - "Gerne einen Kaffee, aber einen Kuchen schaffe ich nicht mehr." - "Bei mir genau umgekehrt", pariert meine Nebensitzerin und hat die Lacher auf ihrer Seite.

Einfach wunderbar, dass die Aktion so gut läuft - ökumenisch im besten Sinne, weite Kreise ziehend, schmackhaft, Essen in einem ganz neuen Ambiente, mit Menschen am Tisch, mit denen man sonst nicht äße oder spräche - wenn da kein Segen drauf liegt...

Was es wohl nächste Woche bei Luther Singen gibt?

 

Der Eröffnungsgottesdienst

Ein volles Haus! Alle Bänke sowie alle Stühle um die Tische herum waren voll besetzt, rund 270 Menschen feierten den Eröffnungsgottesdienst mit. Geistliche der verschiedenen Konfessionen und christlichen Glaubensgemeinschaften - Pfarrer, Priester, Pastoren - sind alle mit von der Partie: Pfrin. Andrea Fink (evang.), Pfr. Knobelspieß (röm.-kath.), Pfr. Lichtenberg (röm.-kath.), Pfr. Gessmann (alt-kath.), Pastor de Vries (Baptisten).

Begrüßung durch Pfarrerin Andrea Fink:

„ 'Sie werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes'. Mit dieser Vision Jesu möchte ich Sie ganz herzlich zu unserem Gottesdienst begrüßen! Ein Traum, eine Sehnsucht. So soll es zugehen in der Welt, wie Gott sie gewollt hat: ein Fest an einem reich gedeckten Tisch, Menschen aus aller Herren Länder, aus allen Himmelsrichtungen, mit den unterschiedlichsten Lebenserfahrungen. Wir in Singen haben uns von dieser Vision anstecken lassen. Und so darf ich Sie heute Morgen zur Eröffnung der 1. Singener Vesperkirche herzlich willkommen heißen! Willkommen in unserem gastlichen Hause am Weg, zu dem wir die Lutherkirche umgestaltet und umgewandelt haben! Der Raum ist vorbereitet, die Tische einladend geschmückt! Mögen viele Menschen in den nächsten beiden Wochen hier immer wieder Stärkung an Leib und Seele erfahren! Ich freue mich, dass Sie trotz Schnee und Glätte der Einladung gefolgt sind, dass Sie heute Morgen hier sind! Die Vesperkirche ist ein großes Gemeinschaftsprojekt der ACK und der Tafel mit vielen weiteren Partnern, deshalb feiern wir die Eröffnung heute als ökumenischen Gottesdienst. Im ACK-Vorstand haben wir ihn gemeinsam vorbereitet. Ich begrüße meine Kollegen Pfr. Knobelspieß von der römisch-katholischen Kirche, Pastor de Vries von der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde, Pfr. Gessmann von der alt-katholischen Kirche und alle Ehrenamtlichen Mitwirkenden. Der Gottesdienst wird auch musikalisch reichhaltig gestaltet: vom Posaunenchor unter Leitung von Andreas Gerlach, von Herrn Boenke an der Orgel und von Elias Gabele an der Harfe. Wir freuen uns über die Vielfalt der Gäste, die Vielfalt der Musik, die Vielfalt der Konfessionen! Miteinander singen wir das erste Lied auf dem Liedblatt 'Wo Menschen sich vergessen'.2

Pfarrer Knobelspieß sprach das Votum und gemeinsam betete er im Wechsel mit der Gemeinde Psalm 23. Nach einem weiteren Gebet folgte das „Ich lobe meinen Gott“.

Die Predigt hielt Pastor de Vries. Danach sang die Gemeinde „Strahlen brechen viele aus einem Licht“.

Nach den Fürbitten und dem Vaterunser folgte ein Brotteilen – Körbe mit Brot wurden durch die Reihen gereicht – begleitet von Harfenmusik. „Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht“ erklang die Vision vom Reich Gottes dann aus den

Kehlen der Gemeinde, bevor noch einmal die Einladung zum Essen an alle ausgesprochen wurde und der feierliche Gottesdienst mit dem Segen schloss.

Vesperkirchen in Baden öffnen ihre Türen

Im Januar 2016 öffnen in Baden wieder viele Vesperkirchen ihre Türen. So werden in Karlsruhe, Pforzheim, Mannheim, Rheinfelden, Singen, Rheinfelden und Pfullendorf im Januar und Februar warme Essen und Getränke verteilt. „Die Zahl der Gäste steigt, das Engagement bleibt dankenswerterweise ungebrochen“, sagt der für Diakonie verantwortliche Oberkirchenrat, Urs Keller.

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Vesperkirche Singen – in sechs Wochen öffnet die Winterinitiative ihre Türen

Fast scheint es, als hätten alle nur drauf gewartet. Bei der Vesperkirche in Singen, die am 17. Januar in der Lutherkirche starten wird, gibt es jede Menge Gruppen und einzelne, die ihre Mitarbeit, Hilfe oder Unterstützung zugesagt haben. Pfarrerin Andrea Fink, Initiatorin der ersten  in Südbaden, ist überwältigt von dem großen Echo, das diese Idee gefunden hat.

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Vesperkirche in Singen?

Am kommenden Mittwoch (11. März) findet im Gemeindezentrum der Lutherkirche in Singen ein Informationsabend zur geplanten Vesperkirche statt. OB Häusler, DW-Geschäftsführer Christian Grams, Vertreter der Tafel e.V., der Cariatas und anderer Organisationen, die eine Beteiligung an dem Projekt begrüßen, haben ihre Teilnahme bei der Veranstaltung zugesagt, die Podiumscharakter haben wird, aber auch Raum für Fragen aller Art bietet. Wir stellen hier ein Interview mit Pfarrerin Andrea Fink vor, die Basisinformationen und den Stand der Dinge bezüglich Vesperkirche erläutert.

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Andacht Oktober 2017

zu Lukas 15, 10 von

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