Gottes Geist macht mutig - Landesbischof zu Pfingsten

Karlsruhe. „Der Geist Gottes führt uns zusammen in all unserer Unterschiedlichkeit“, so Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh in seinem Wort zu Pfingsten, der als Text und ab Samstag auch als Video auf der landeskirchlichen Homepage www.ekiba.de zu finden ist.

 

In diesem Jahr erlebe man ganz besonders, dass Gottes Geist in den Schwachen mächtig sei, so der Bischof. „Das beginnt ganz praktisch: Was kann ich dazu beitragen, dass der Virus sich nicht weiter ausbreitet? Wer ist einsam in meiner Nachbarschaft? Wer braucht meine Hilfe?“ Aber alle seien auch persönlich aufgerufen, Rechenschaft abzulegen von der Hoffnung, die in ihnen sei, und von dem Gottvertrauen, das sie bewege.

Gottes Geist mache mutig und frei, miteinander über neue Wege nachzudenken und sie auszuprobieren, in unserem persönlichen Leben, aber auch als Gesellschaft.

„Der Mut wächst, die politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen, die die Folgen der Corona-Pandemie überwinden sollen, unter eine Überschrift zu stellen: Wir suchen nach einer neuen globalen, enkeltauglichen und nachhaltigen Gerechtigkeit! Dazu gibt uns der Geist Gottes die Kraft.“

Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh wird auch bei einem Gottesdienst am 31. Mai (Pfingstsonntag) predigen. Der Gottesdienst auf einem Schulhof in Heiligkreuzsteinach wird ab 10.30 Uhr live auf www.ekiba.de/kirchebegleitet gestreamt. Weitere Akteure sind Pfarrerin Eleanor McCormick aus der amerikanischen Partnerkirche „United Church of Christ“, Gemeindepfarrer Steffen Banhardt, Bläser aus Heiligkreuzsteinbach und der Chor „La Kuimba“ aus Lampenhain.

Gedanken zur Tageslosung vom 09.07.2020

In Psalm 91 Vers 9 vernehmen wir die tröstliche Zusage: Der HERR ist deine Zuversicht.

Und Paulus bekräftigt diese Zusage in seinem 2. Brief an die Korinther in Kapitel 3 Vers 12: Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voller Freimut.

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Andacht Juli 2020

Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. 1.Kön 19,7

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