Fachbereichsleiterinnen der Diakonie feierlich eingeführt


Zufriedenheit und Zuversicht auf allen Seiten bei Diakonie und Kirchenbezirk(v.l.n.r.): Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal, Bärbel Wagner, Anja Dürr-Pucher, Diakonie-Geschäftsführer Christian Grams, Beate Hübner.

In der Christuskirche in Radolfzell gab es am dritten Adventssonntag im Gottesdienst gleich zwei außergewöhnliche Anlässe zum Feiern. Einmal wurde die Orgel nach einer Generalüberholung feierlich wieder in Gebrauch genommen. Zum anderen wurden die drei neuen Fachbereichsleiterinnen des Diakonischen Werkes eingeführt.

Seit Juli leitet Anja Dürr-Pucher den Fachbereich Kinder, Jugend und Gemeinwesen, Bärbel Wagner den Fachbereich Beratung, Qualifizierung und Existenzsicherung und Beate Hübner den Fachbereich Psychologische Beratung.

Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal legte den Akzent in ihrer Ansprache auf das Licht, das im Advent das Kommen von Jesus Christus anzeigt. „Symbol sind die Kerzen am Adventskranz, denn mit jeder Kerze kommt etwas mehr Licht in die Welt, bis dann an Heiligabend die Lichter des Weihnachtsbaumes zeigen: Mit Jesus Christus ist es hell geworden. Er vertreibt das Dunkel unserer Nacht, er bringt die Liebe Gottes in die Welt und vertreibt die Kälte in und um uns herum.“ Menschen in der Diakonie seien Lichter, die das Licht Jesu Christi in die Welt trügen, Menschen in Not Hilfe und Halt, Zuflucht und Wegweisung, Begleitung und Rat, Hoffnung und Zuversicht gäben. Sie brächten diesen Menschen in ihren Sorgen und Nöten die Liebe Jesu Christi handfest nahe.

Frau Schneider-Cimbal bekräftigte, dass sie froh sei, dass es mit Anja Dürr-Pucher, Bärbel Wagner und Beate Hübner in der Diakonie Menschen gäbe, die anderen den Weg bereiteten. „Sie lassen es etwas heller werden auf dieser Erde. Heute am dritten Advent brennen drei Kerzen, für mich sind diese heute auch Symbol für Sie drei. Sie sind Wegbereiterinnen Jesu Christi, sie tragen sein Licht in die Welt“, wendete sie sich an die Fachbereichsleiterinnen. Mit einem Segen entließ sie die drei Frauen in ihren Dienst.

Die Dekanin segnete noch drei weitere Mitarbeiterinnen, die schön länger in der Diakonie arbeiten. Sie hatten sich dies ausdrücklich gewünscht. Im Anschluss an den sehr gut besuchten Gottesdienst lud das Diakonische Werk zu einem Empfang ins Gemeindehaus.

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