Beten mit Patienten – Seelsorge aus Kamerun

Zum Mittagessen ging es dann ins Singener Krankenhaus, wo uns Krankenhausseelsorger Christoph Labuhn schon erwartete. „Das Essen schmeckt sehr gut, fast ein bisschen wie in Kamerun“, meinte Josephine Massa, „Wir kochen vieles so, dass man nicht mehr viel kauen muss.“ Beim Gespräch fragte Reverend Titatang Kingsley nach der Behandlung von AIDS-Kranken, was in Kamerun ein großes Problem ist. In einem Krankenzimmer baten sie, für die vier Patientinnen beten zu dürfen. Dankbar und gerührt nahmen diese an. „Es war so schön! Sie können jeden Tag wiederkommen!“ rief eine begeistert.

 

Die Glasfenster in der Singener Krankenhauskapelle fesselte die Aufmerksamkeit der afrikanischen Gäste. Zum Mittagsgebet mit dem katholischen Priester Knobelspieß trugen sie ein Lied bei. Anschließend stand ein Spaziergang auf dem Hohentwiel an. „Ich bin sehr gespannt!“ freute sich Josephine Massa trotz ein bisschen Mittagsmüdigkeit.

Andacht Juni 2018

zu Hebräer 13, 2 von

Weiterlesen...