Seelsorge
Klinikseelsorge
Idee:

Die Klinikseelsorge ist uns ein wichtiges Anliegen. „Sie ist Teil des umfassenden Behandelns und Heilens von Körper, Seele und Geist. Unser Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten, ihre Angehörigen, sowie alle Mitarbeitenden des Hauses." (Leitsätze Klinikseelsorge)

Im Hegau-Bodensee-Klinikum in Singen mit gut 400 Betten ist Diakon Christoph Labuhn als Krankenhausseelsorger tätig. Zudem begleitet Herr Labuhn die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen und ist involviert in deren Ausbildung. Mehr Informationen zu der Seelsorge in Singen sowie den Gottesdienstzeiten in der neuen Klinikkapelle gibt es hier https://www.glkn.de/glkn/standorte/hbk-singen/nichtmed-dienste/seelsorge-startseite.php

Die vier Kliniken im Stadtgebiet Konstanz werden von Pfarrerin Louisa Mallig betreut. Neben den Seelsorgeangeboten für Patienten, deren Angehörigen sowie die Mitarbeitenden in der Klinik, bildet die Klinikseelsorgerin ehrenamtliche Seelsorger aus. Mehr Informationen zu der Seelsorge im Klinikum Konstanz gibt es hier https://www.glkn.de/glkn/standorte/klinikum-konstanz/nichtmedizinische-bereiche/seelsorge/seelsorge-start.php

Im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) stehen Pfarrerin Sabine Wendlandt und Diakonin Claudia Tissler-Buhr für seelsorgliche Angebote zur Verfügung. Die neue ökumenische Kapelle, in der sonntägliche Gottesdienste angeboten werden, zeigt den Raum, den die Seelsorge einnehmen darf. Für die Beschäftigten und Angehörigen ist die kirchliche Präsenz erfahrbar und wird in Veranstaltungen (Feiern, Fortbildungen,Gottesdienste, Mittagsgebete "Atempause", etc.) und Seelsorge (Kasualien, Gespräche) wahrgenommen. Mehr Informationen gibt es hier https://www.zfp-reichenau.de/einrichtungen/seelsorge/

Impressionen:

"Zwei Monate hat mein Körper auf der Intensivstation um sein Überleben gekämpft. Was das bedeutet, ist mir erst bewusst geworden, als ich aus dem Koma erwacht war. Geschüttelt von Panikattacken lag ich in der Isolation noch zwei Monate auf Normalstation. Die schwarzen Träume und Todesängste krochen die Zimmerwände hoch. Setzten sich schwer auf meine Brust. Bis der Seelsorger an mein Bett kam und mir half, wieder Vertrauen ins Leben zu fassen. Er brauchte mir etwas bei, was Ärzte und Pfleger nicht geben konnten: Zeit zum Zuhören.", Barbara Hauter, 49 Jahre.

Kontakt:

Louisa Mallig: Louisa.mallig@glkn.de

Christoph Labuhn: Christoph.Labuhn@glkn.de

Sabine Wendlandt: sabine.wendlandt@kbz.ekiba.de

Zu den veranstaltenden Gemeinden

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